13
2010
Social Media Experten – Von Facebook Luden und Twitter Cheatern
So langsam wird es lästig mit den ganzen selbsternannten Social Media Experten. Es herrscht momentan eine Art “Goldgräberstimmung” und jede Menge Rattenfänger verkaufen den Unternehmen falsche Beratungen für viel Geld.
Ich fühle mich momentan an die Jahrtausendwende zurückversetzt. Damals waren Reprostudios, Werbeagenturen und sogar Druckereien der Meinung, sie könnten den Kunden ja auch gleichzeitig noch ‘ne Homepage basteln. Da ist jede Menge Geld zu verdienen und die Kunden wollen doch sowieso alle online sein. “Mit Grafik kennen wir uns doch aus, also können wir uns das Geld auch selbst verdienen. “ Kaum ausgesprochen wurden den Kunden die weltweiten Möglichkeiten gezeigt. Dieser war dann irgendwann so beeindruckt, dass er sabbernd blind fast jeden Preis akzeptierte.
Ähnlich scheint es auch jetzt zu sein, denn Social Media hat eine enorme Faszination ausgelöst. Print wirkt eben schon lange nicht mehr so, wie die Druckindustrie immer noch glaubt. Also machen sich jede Menge neue Social Media Experten auf den Weg und suchen sich ihre Opfer Kunden. Die Aussagen, die von diesen Rattenfängern Experten gemacht werden, könnten gar nicht plakativer sein. Jeder von uns kennt sie mit Sicherheit und wird sich schon seinen Teil dazu gedacht haben. Die Kunden werden mit Aussagen wie 5.000 Follower in 14 Tagen in Verzückung versetzt. Eigentlich sollten solche Aussagen Entsetzen auslösen, aber woher soll das Entsetzen kommen, wenn der Social Media Experte gar keine Beratung liefern kann? Wird dann tatsächlich mal ansatzweise eine Beratung geliefert, dann ist sie bei den einzelnen Kunden kaum angepasst und schon ähnelt ein Ei dem anderen. Nichts kann schlimmer sein, als ein langweiliger Social Media Auftritt, den man überall wiederfindet.

Bildquelle: MissCellania
Der Twitter Cheater
Dieser niedliche kleine Experte stellt für mich die erste Stufe in der Social Media Experten Evolution dar. Zahlen sind seine Welt und nur mit denen kann er auch beeindrucken. Seine Arbeitsweise ist dabei denkbar einfach. Mit ein paar Tools und Scripts bewaffnet macht er sich auf die Jagd nach Followern, die dann oft sinnfrei ausgewählt werden. Per Automatismus wird gefolgt und wieder entfolgt, wenn es nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Es ist zwar überhaupt nichts dagegen einzuwenden, vielen Leuten zu folgen, aber denen sollte man dann doch bitteschön auch aus Interesse folgen. Es werden Retweet Bots gefahren und automatische Direktnachrichten versendet. Ist die vertraglich vereinbarte Followerzahl erreicht, dann hat der Kunde einen großen Haufen Mist, in dem er mit viel Glück vielleicht ein paar wenige Rosinen findet. Meiner Meinung nach ist das die erste und schlimmste Evolutionsstufe. Hier wird nicht nur Geld ausgegeben für nichts, sondern sogar noch Schaden angerichtet.
Der Facebook Lude
Diese Form ist noch nicht so bekannt und hat seinen Siegeszug noch vor sich. Zuerst wird jede Menge Geld für ein simples Facebook Fanpage Layout genommen und dann wird Fanvieh rangekarrt. Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Natürlich sollte und muss ein Layout Geld kosten, wenn es gut ist sogar auch ein paar Euro mehr. Aber nur, weil der Auftraggeber noch nicht geschnallt hat, wie einfach FBML ist, gibt es noch lange keinen Grund, ihn über den Tisch zu ziehen. Beim Aufbau der Fangemeinde gilt natürlich das selbe wie bei Twitter. Um Fans zu gewinnen muss man zwar Geld ausgeben, aber doch bitte nicht wie Prostituierte kaufen.
Der Social Media Prediger
In der Evolutionsstufe 3 angekommen ist dieser possierliche Zeitgenosse der Leader unter den 3 Experten. Er gehört zu denen, die sich permanent über die beiden anderen aufregen und dem Kunden erzählen was sie alles falsch machen. Seine Lösung ist dabei so einfach wie genial. Er nutzt alles was es an Tools gibt und zählt Twitter schon seit Monaten zu den Old School Tools. Er lebt Social Media an jedem Tag seines Lebens und zu jeder Sekunde. Mit Macht und Nachdruck sorgt er dafür, dass der Kunde danach entweder auch alles macht oder gar nicht erst anfängt. Hier wird geliked, getwittert, gowallat, foursquared und was sonst noch alles möglich ist. Jede Handlung in seinem Leben ist öffentlich zugänglich, denn jeder soll sehen, wie gut er damit umgehen kann. Er ist der Idealist unter den dreien und wird beim nächsten neuen Tool das alte ebenso vernichtend bewerten wie alle anderen zuvor.
Die nächste Stufe in dieser Evolution ist übrigens der erste Berater, der einem Unternehmen Social Media wirklich näher bringen kann. Wie viele es davon gibt, kann ich allerdings nicht genau sagen, aber ich habe schon ein paar davon kennengelernt. Interessanterweise sind gerade diese Berater dann aber eben nicht so laut wie die oben genannten. Sie kennen nämlich das Problem und wollen auf keinen Fall mit denen in einen Topf geworfen werden.
Wer von Euch kennt denn nun welches Exemplar? Los, traut Euch!
Rock on…
Social Media Experten – Von Facebook Luden und Twitter Cheatern
Dienstag, Juli 13th, 2010, 12:57Ähnliche Artikel
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Ein Artikel von










Beim Lesen deiner Zeilen macht sich ein Gefühl breit: Lean back and enjoy. Aber es ist schon die harte Realität, dass sehr viel… Unsinn im Namen des Expertentums produziert wird.
@Mike: Ich habe beim Schreiben manchmal Angst gehabt es zu direkt zu sagen, aber ich konnte irgendwie nicht anders.
@Stephan: Das ist allerdings schon etwas hart. Da muss der Arme sich auf englisch unterhalten weil die meisten Follower englisch sprechen. Oha!
du triffst es auf den Punkt, ein Kunde von mir, vermarktet sich selbst. Ich hab Website,Blog,Shop,Facebook,Twitter bereitgestellt und den Rest macht er nun selbst.
Natürlich hat er auch gleich mal gegoogelt und schon hatte er binnen drei Wochen über 20.000 Follower, nur reden tut keiner mit Ihm. Am FF schreibt er dann immer alles in englisch, obwohl er es nicht kann, ausser Thank you at und Thanks, da könnt ich fast noch drüber lachen auch, wenn es nicht so traurig wäre…
grüße
Stephan (1bnet)
Oh, wie großartig geschrieben. Direkt aus meinem Herzen in Worte gefasst! Nein wirklich, großes Kompliment. Das hat nun wirklich Spaß gemacht zu lesen und trifft es direkt. Ich freue mich auf den Tag, wenn wir nicht mehr über Social Media als Phänomen oder Hype sprechen, sondern einfach wieder von Online-Marketing mit ALL seinen Facetten. Schade, dass Du noch keinen flattr-Button hast. Hier passt er!
@Stefan: Oh, vielen lieben Dank, du machst mich ja ganz verlegen.
Herrlicher Artikel, sicher kennt jeder mindestens ein Exemplar der Zunft. Interessant und hilfreich für die Zukunft und ganz bestimmt heiß begehrt, wäre ein Hilfsmittel à la “Woran erkenne ich einen echten Social-Media-Experten?”.
Servus
Stephan
@Stephan: Wir haben schon öfter mal im Social Media Club HH darüber sinniert. Das Ergebnis was ich damals mitgenommen habe und auch daran glaube ist: Social Media Experten sollten und werden in Zukunft in den Unternehmen sitzen, denn es wird immer unwichtiger werden eine “Social Media Kampagne” zu fahren. Social Media sollte niemals eine Kampagne sein, sondern verinnerlicht werden und nachhaltig betrieben werden.
Herrlich!
Besonders beliebt sind bei mir auch die Spezies, die einen schon fast im Stundentakt followen-entfollowern…
Leider herrscht aber nicht nur bei den “Experten” Goldgräberstimmung, sondern in den Unternehmen werden auch von jetzt auf gleich alle Kanäle bedient. Aber nicht mit Sinn und Verstand, sondern eine Werbenachricht nach der anderen rausgehauen (am besten noch wortwörtlich in jedem Kanal wiedergegeben) und dann wundern sie sich, wenn keiner reagiert.
Aber wie heißt es so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt
Den Artikel sollten auch mal alle Vermieter im Alpenraum lesen, dann wäre so manch einer von ihnen erleichtert.Danke für diesen guten Artikel!
Insbesondere den Social Media Prediger finde ich sehr schön beschrieben!
Hoffentlich schrumpft die SM-Blase etwas, um nicht zu platzen. Es bleibt spannend!
Irgendwie lese ich in dem Beitrag zwischen den Zeilen: “in Wahrheit bin ich stinkesauer, weil bei mir selbst der Goldregen aus Facebook noch nicht eingesetzt hat. Ich würde aber zu gerne wissen, wie diese Luden mit dem Krempel tatsächlich Geld verdienen. Solange, bis ich das weiß, muß ich mich halt mit kritischen Blogartikeln über Wasser halten.”
Nichts für ungut: aber genauso wie mit Homepages und Domains gutes Geld verdient wurde – kassieren jetzt ein paar Findige mit FB und Twitter ab. Solange die Nachfrage so exorbitant steigt, wird es auch Angebot geben. Diese Marktregeln sind tatsächlich Old-School
stimmen aber auch im hypermodernen Umfeld.
@Thomas: Da hast du dann wohl etwas nicht richtig verstanden. Wenn wir als Marketer das so in die Tat umsetzen würden, dann wären wir keine guten Marketer. Darum gibt es auch nichts worauf man neidisch sein müsste.
Sehr schön geschrieben – und den Punkt vollkommen getroffen. Ich bekomm’ von den ganzen “Wir erklären euch mal Social Media”, die mir so täglich zugeleitet werden, auch schon das Ko****.
Was macht denn einen Experten aus? Er muss möglichst viele “Nichtwissende” um sich herum sammeln, schon glaubt man ihm. Es gibt nur wenige Experten, die von anderen Experten weiterempfohlen werden, da sie sich ihr eigenes Geschäft abgraben könnten.
Ich oute mich jetzt mal als Social Media Experte, da ich mich seit 2002 mit Communities und sozialen Internetplattformen beschäftige, bislang 5 Bücher dazu veröffentlicht habe und trotz guter Geschäftslage noch Zeit habe, auf diesen Artikel mit einem kurzen Kommentar zu reagieren: Wenn Social Media, dann als gesamtunternehmerischer Strategieansatz, und nicht als “Kampagne”! Und dazu müssen wir Unternehmen bringen, sonst werden sie in Zukunft nicht erfolgreich sein. Die drei oberen Expertentypologien haben nur kurzfristig Erfolg.
@Stephie: Die Follower / Unfollower sind nichts weiter als programmierte Bots, haben wir auch mal gebastelt und lustige Sachen herausgefunden.
Der Artikel hat mir gut gefallen!
@Frank: Na, das freut mich doch, dass dir der Artikel gefallen hat. Im Bezug auf Kampagnen sind wir uns anscheinend sowieso längst einig.
In der Evolution muss es aber auch noch einen Einzeller davor gegeben haben, aus dem sich die heutigen 3 Entwicklungsstufen verzweigt haben. Damals ging es darum Unternehmen in Second Life zu bringen, denn immerhin sollte das shoppen in der realen Welt ja vor dem aussterben bedroht sein.
Der Artikel ist wirklich zum schmunzeln, aber so lange es Menschen gibt die einen Staubsauger (Wintergärten, Jalousien) an der Tür kaufen, oder denken mit einer Webvisitenkarte würden alle Menschen im Umkreis von 50 Kilometern sofort wissen, dass es dieses Unternehmen gibt, solange wird es auch die Gegenseite geben, die gerne das Geld nimmt, das andere ausgeben möchten.
Nervig ist nur, dass im Netz alles so hochgejubelt wird ohne über Sinn und Zweck nachzudenken. Im Printbereich braucht es 100.000 follower (Werbeanzeigenleser) um 100-500 Kunden zum Kauf zu bewegen. Im Netz reichen aber gefühlte 500 follower aus um Glauben zu machen das die Post abgeht.
Wie ein guter Freund von mir immer sagt: “Geld wird oft mit der Unwissenheit, der Dummheit und der Faulheit der Menschen verdient”. Dies haben sich leider viele “Experten” auf die Fahne geschrieben.
Social Media ist kein Sport. Denn nur im Sport ist “dabei sein alles”.
Schamunzel ;o}
Schön geschrieben Stef da werde ich doch auch die Tage mal wieder in die Tasten hauen… du erfährst es dann als erster, weil dieser Beitrag sicher drin vorkommen wird.
Tatsächlich finde ich diese TwittCoaches&Co. aber inzwischen ganz praktisch. Meine Kunden sind so genervt von denen, dass sie immer ganz erleichtert reagieren, wenn ich ihnen sage, dass es so nicht funktioniert und sie das Geschrei von denen ruhig ignorieren können. Als NoGo Beispiele eignen sich deren Accounts aber richtig gut.
Echte Experten für das Thema Social Media kann es gar nicht geben, denn ohne grundsätzliches Umdenken in der Marken Kommunikation nützen all die hübschen Social Tools grad gar nichts. So langsam lernen das auch immer mehr Entscheider. Im Social Web trennt sich die Spreu vom Weizen ja schneller als sonst, da können wir also entspannt zuschauen wie sich die Möchtegern Experten selber den Gar aus machen
Eine sehr spannende Diskussion zu einem Thema, dass jeden Twitterer beschäftigt, der dauernd zugespamt wird.
Mir fällt dazu immer wieder ein, dass das Social immer wieder vergessen wird und dass es nur um Wachstum, Wachstum, Wachstum geht. Ich verstehe SMM viel mehr als Kundenbindungselement und zwar durch Beziehungsarbeit und Bereitsstellung von Werten.
Ich nutze einige Tools, auch für automatisierte Willkommensnachrichten, da ich jeden Follower empfangen will. Der eigentliche Kontakt ergibt sich dann. Und ich bin auch schnell, beim Folgen neuer Leute. Wenn mir die Timelines aber nicht gefallen oder ich einfach nicht ins Gespräch kommen, bin ich auch wieder weg.
Und ich gebe auch zu: Ich mache alles persönlich und es dauert seine Zeit (MrFanning2010 brauchte für 160 Follower fast 6 Wochen)und ich bin manchmal neidisch auf vierstellige Followerzahlen. Denn leider denken die Auftraggeber immer noch, dass viel viel bringt. Es braucht noch ein wenig Zeit und neue Messmethoden, um den Erfolg von SMM zu belegen. Aber das ist das Schöne, es wächst, es ist ein Prozess und es ist ein wenig unberechenbar.
Sehr interessanter Beitrag und schöne Diskussion.
Meiner Meinung nach ist ein richtiger “Experte” auch jemand, der es schafft, dem Unwissenden die Materie zu erklären und so ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Unter den Blinden ist der Einäugige bekanntermaßen König. Auch ich versuche immer wieder auf die Möglichkeiten des Social Web hinzuweisen allerdings halte ich es für wichtig den Kunden selber mit der Thematik vertraut zu machen. Hilfe zur Selbsthilfe wenn man so will. Nur wenn sich ein Unternehmen mit den Geflogenheiten von Twitter und Co auskennt kann es diese Medien nachhaltig nutzen. Aufklärung ist angesagt. Dann wird es auch immer schwerer für die schwarzen Schafe werden neue “Opfer” zu finden. Für die einmalige Einrichtung einer Facebook Seite (ohne FMBL!) mehrere Tausend Euro zu verlangen ist mMn mehr als grenzwertig, um es mal vorsichtig zu formulieren.
Einen schönen Vergeich hat übrigens Erik Qualman in seinem Buch geschrieben. “Die Tatsache, dass Sie in einem Fitnessstudio angemeldet sind, macht Sie noch lange nicht sportlich!”
Beste Grüße
[...] Web Ideas – Social Media Experten – Von Facebook Luden und Twitter Cheatern [...]
Der einzige echte Social Media-Experte ist mein Kumpel Mike aus Meppen. Sagt er. Ich finde, er hat recht. Er twittert auch schon voll lange (2 Wochen) und hat eine supergute Reputation und ganz viel ROI (bisher keinen Cent investiert, dafür mal in der Kneipe ein Bier ausgegeben bekommen von so nem Typen, der er schonmal entfollowed hat).
“Er gehört zu denen, die sich permanent über die beiden anderen aufregen und dem Kunden erzählen was sie alles falsch machen.”
und zu was gehören Blogposts wie dieser? Macht ja auch nix, als auf ALLE rumzuhacken.
Lustig geschrieben isses trotzdem.
[...] wissen die Experten und Idealisten natürlich schon lange. Die weit verbreitete Meinung: Weil Social-Media-Kultur und [...]
Treffend formuliert, ja die
Spezies gibt es!
Prinzipiell gebe ich Ihnen natürlich Recht, denn wie komme ich dazu, mich Social Media Profi zu nennen?
Auch mit der Goldgräberstimmung haben Sie bestimmt den Nagel getroffen, weil alles auf Facebook und Co. stürmt und meint, damit den Stein der Weisen gefunden zu haben.
Auf der anderen Seite weiss ich, dass alleine im meinem Umfeld 50-100 oder mehr kleinere oder mittelständige Betriebe nicht die Zeit oder das Geld haben, sich einen eigenen Social Media Profi, Berater oder wie auch immer einzustellen, also warum in aller Welt sollte ich nicht meine Dienstleistung für einen kleinen überschaubaren monatlichen Betrag anbieten?
Und wenn´s nicht gefällt, man kann doch jederzeit aussteigen, also mein lieber Stefan, ich verstehe hier nicht so ganz die Intention dieses Post, weil selbst wenn ich noch selbst gehörig viel und ständig lernen muss, ich kann aber vielen Leuten zumindest einen Einstieg in die SocialMedia-Welt vermitteln.
Mein Focus liegt zudem auf einem anderen Gebiet, über das wir aber alle noch viel mehr lernen können, da es noch viel viel mehr mit falschen Meinungen und Vorurteilen behaftet ist, aber das bleibt letzten Endes jedem selbst überlassen..